Archive for the “Maestro, Musik!” Category

Das Böse hat viele Gesichter.

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Stiefel, Schal, Mütze, Kopfhörer, auf der SD-Karte die “Come in and burn”. Los gehts…

Soundtrack: “During a city”, Rollins Band

“And this city’s in my blood like a curse
And the people and the noise only make it worse
And I can’t tell you why there’s no place I’d rather be
Where am I going? Where am I going? Where am I going? Where am I going?”

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Nicht erwartete Marketing-Kooperationen, heute: Aggro Berlin und Playmobil

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Aus aktuellem Anlass: “Struck a nerve”, Machinehead

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Ein Konzert ist dann ein richtiges Konzert, wenn…

  • …der Altersdurchschnitt aller Anwesenden den Führerschein definitiv seit mehr als 10 Jahren hat.
  • …es danach keine Handyvideos davon gibt, weil nichtmal jemand dran denkt, welche zu machen.
  • …der Securitygraben auf Wunsch der Band Publikumsfläche wird.
  • …man nach den ersten paar Takten schon halb in Bier geduscht ist, obwohl man selbst kein einziges gekauft geschweige denn getrunken hat.
  • …letzteres vollkommen egal ist, weil man nach 2 Minuten den Pulli so oder so ausziehn muss.
  • …auf der Bühne zeitweise mehr Publikum als Band, Security und Roadies zusammen anwesend ist.
  • …der Bass-Roadie kurzfristig den abgeklärten “Ich hab schon alles gesehen”-Blickgegen den “Momentmomentmoment!”-Blick tauscht.
  • …auf der klarlackierten Gitarre des Leadgitarristen Schweiß und Ichwillsgarnichtwissen kondensiert.
  • …man nicht mal merkt, dass das Konzert nur 70 Minuten dauert, weil man zu dem Zeitpunkt eh schon im Eimer ist.
  • …das leichte Wummern im Kopf erst zuhause unter der heißen Dusche abklingt.
  • …man am nächsten Tag die Optikerin seines Vertrauens aufsucht, um sich die Brille wieder hinbiegen zu lassen.

Und zu guter Letzt: wenn auf dem Tshirt, das man sich an dem Abend kauft, “Biohazard, Brooklyn New York” steht.

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Und so sitzte ich jetzt hier, höre “Shine on you crazy diamond (Part 2)” und ärgere mich ein bißchen, dass ich 29 werden musste, um Pink Floyd jenseits von “…we don’t need no education…” zu entdecken. Aber andererseits: es gibt noch so viel gute Musik da draußen, ich muss mir ja auch noch etwas übrig lassen. Für später.

“Nobody knows where you are, how near or how far.
Shine on you crazy diamond.”

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Hin und her gerissen zwischen den eigenen Wurzeln und OldSchool-Gangster-HipHop-Style, präsentiere ich Ihnen, meine Damen und Herren, jetzt einen, der es in der Sprayer- und Tagger-Szene garantiert noch ganz weit nach oben schaffen wird. Aber ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen, eben noch im Männerklo des Multiplex, jetzt schon auf unserer Showbühne!

*trommelwirbel*

kool juergen

Und seine Homies Vanilla Ingo und Ice Timo hat er auch noch mitgebracht…

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Entweder war der einsortierende Saturn-Mitarbeiter

a) Häretiker

b) von grausamem Humor besessen

oder

c) einfach nur auf unverantwortliche Art und Weise unvorsichtig.

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Born Ketchup


Born Mayo


Born Remoulade


Born Meerrettich

……….

!!!

Heute beim EaglesOfDeathMetal/QueensOfTheStoneAge-Konzert in der Zitalle Spandau gesehen und festgehalten. Für alle, die in den 90ern BravoHits 8 bis 17 gekauft haben und die “Body Count” für die Qualitätsskala bei Filmen halten, hier zur Erklärung:

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Als FaithNoMore-Hörer fühle ich mich irgendwie, naja, “herausgefordert”:

“We care a lot about the little things, the bigger things we top
We care a lot about you people yeah you bet we care a lot,

YEAH!

Well, its a dirty job but someone’s gotta do it”
(”We care a lot”, Faith no more)

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