Hallo lieber Besucher, egal ob noch nie hier gewesen oder von der unbändigen Hoffnung erfüllt, doch mal wieder einen neuen Eintrag zu lesen.

Denn wie man sieht: der letzte Eintrag vor diesem ist aus dem April 2009, seitdem ist dieses Blog mehr oder weniger tot. Das liegt einerseits daran, dass seitdem offline einiges passiert ist, und andererseits daran, dass alles was es doch noch ins Online-Leben schafft, meistens bei Facebook landet. Und solang ich mich noch nicht dazu durchringen kann, meine Scripte auf PHP5-Kompatibilität zu testen und meinem Provider das Upgrade zu erlauben, wird der Facebook-Wordpress-Konnektor noch etwas warten müssen…

Zur Überbrückung oder als letztes Aufbäumen (mal abwarten) eine Auswahl der skurilsten, interessantesten und beängstigensten Suchbegriffe, die laut Logfile-Auswertung immer wieder Besucher auf dieses darbende Blog führen:

  • erotiktankstelle
  • vater abraham das lied der schlümpfe auf polnisch
  • malaysia penislänge
  • wie wärs mit nein du gestörter holländischer bastard
  • origami backform
  • kostüme für katzen
  • verbrechen leicht gemacht

Und als Bonus den Direktlink zur häufigsten Suche bzw. zum Ziel dieser Suche, einer Filmkritik vom Fantasyfilmfest 2007 zu “An american crime”: http://blog.moralflexibility.de/?p=39
Irgendwie angenehm zu lesen, dass auch noch 3 Jahre später jeden Monat 1-2 Leute sich im Netz auf die Suche nach Informationen zu diesem wirklich guten Film machen, und daher hier landen.

Was mir allerdings wirklich zu denken gibt: seitdem ich aufgehört habe, hier zu schreiben, ist die Besucherzahl langsam aber stetig angestiegen. Wahrscheinlich lässt dieser Eintrag die Werte also erstmal wieder ins Bodenlose stürzen…

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“Gesunde Paranoia” ist spätestens dann nicht mehr so “gesund”, wenn man sich morgens in der U9 fragt, wann die rotäugige fiebrig-wirkende Schniefnase vom Sitz gegenüber wohl das letzte Mal in Mexiko war…

(”Mexiko” bitte durch das zum Zeitpunkt des Lesens an Berlin näheste Land mit bestätigten Schweinegrippefällen ersetzen)

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Heute bei IKEA, Dekorateure mit Sinn für Humor. Oder Therapieerfahrung.

couch

“Dieses Büro ist 24qm groß.”

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vielfalt

Ja ne, is klar. Wobei, in der ersten Reihe auf dem zweiten Bild von links seh ich eine Dame mit grünen Ärmeln. Aber die wurde wahrscheinlich nach dem Shooting vom wütenden Mob dunkelanzugtragender Jung-Banker am nächsten Bank-Tower aufgeknüpft. Mit einem der zahlreich vorhandenen Foto-Seile. Ihr wisst schon: Vielfalt und so…

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Namenloser Tourist Anfang 60:
“Fahren Sie auch über Alexanderplatz?”

Namenloser Linie200-Busfahrer Mitte 40:
“Da halt ich sogar für Sie an wenn ’se woll’n!”

Heute lebe ich seit 6 Jahren in Berlin, und ich glaub ich häng noch ein paar Jahre dran :)

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Ich. Zweimal bisher. Einmal deutsch, einmal englisch. Großartig, beides.

Also: reingehn. Wirklich.

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Es entbehrt nicht gerade einer gewissen Ironie, dass eine der letzten Kampagnen, die die CMA noch an die Plakatwände der Republik gebracht hat, bevor sie nach der Klage eines einzelnen Bauern vor dem Bundesverfassungsgericht den Laden dicht machen muss, so aussieht:

War das jetzt kosmischer Sarkasmus oder ein schwarzhumoriger Werber, der gerade den CMA-Etat verloren hat?

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Heute: “Du stirbst sehr bald”

Ansich hat der Schreiber ja erstmal alles richtig gemacht: direkte Kundenansprache, knackig kurz formuliert, ohne Umschweife auf den Punkt.

Nur an der positiven Grundstimmung könnte man noch feilen…

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Das Böse hat viele Gesichter.

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Wenn mich bis heute jemand gefragt hat, warum ich die Gegend um den Kudamm die meiste Zeit großräumig meide, konnte ich das – außer sehr subjektiv – nie wirklich richtig begründen.

Aber zum Glück gibts im Kudamm-Karree ja Gastronomie-Übersichtstafeln.

“Berlins neue Perspektive” liest sich da fast schon etwas wie eine Drohung…

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